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Wicked; 31.12.2010; 17.00 Uhr; Metronom Theater Oberhausen

 

Dieser Musicalbesuch sollte etwas ganz besonderes werden, weil es 1. Silvester war und ich 2. Denise und Melly und Heike und Marije kennen lernen und Fabi wieder sehen sollte. Endlich!! Endlich konnte ich beweisen, dass ich kein Phantom bin. :D

Die Bahn machte mir bzw. uns an diesem Tag auch nicht so viele Probleme.  Denise und Fabi fand ich zum Glück ziemlich schnell und in Köln wurden wir dann auch vom Rest begrüßt und ich war das erste Mal wirklich dabei. 8o
Als wir nach Zugfahrt, einer etwas erschwerten Essenssuche und zwei Stunden an der SD rumstehen, wo ich auch noch die liebe Maren kennen lernte, endlich ins Theater kamen, war ich aber doch erstmal ziemlich k.o. – deswegen hab ich mich auch auf die Treppe gesetzt. Einige Leute fanden das zwar doof, aber ich verstehe nicht, warum die unbedingt rechts am Geländer die Treppe herunter gehen müssen, wenn das links auch frei ist.

Irgendwann konnten wir dann endlich, endlich in den Saal. Ich saß Reihe 5 Platz 5 und der Platz war ziemlich gut, die Mimik war hervorragend zu erkennen, nur manchmal so in der Mitte eher links hatte ich einen Kopf vor mir, der mir die Sicht verwehrte.

Die Besetzung:
Elphaba: Willemijn Verkaik
Glinda: Joana Fee Würz
Fiyero: Carl van Wegberg
Der Zauberer: Dirk Weiler
Madame Akaber: Barbara Raunegger
Nessarose: Janine Tippl
Moq: Ben Darmian
Dr. Dillamonth: Thomas Wißmann
Frex: Petter Bjällö
Melena: weiß ich schon wieder nicht, helft mir :D

Damenensemble:
Helena Blöcker, Carlotta Bolognese, Christina Maria Brenner, Vanessa Campbell, Heather Carino, Belinda Jean Edwards, Melanie Gebhard, Theano Makariou, Lanie Sumalinog, Janna Yngwe

Herrenensemble:
Nuno Azevedo, Cosimo de Bartolomeo, Petter Bjällö, James Cook, David Hardenberg, Matt Jones, Robert Knorr, Dashi Mitchell, Terence Rodia

Dirk war wohl die größte Freude und Überraschung, aber ich freute mich auch über Carl. Das Orchester schien ziemlich gut drauf zu sein, spielte erst „Happy Birthday“ (na, wer hatte den Geburtstag) und dann etwas aus WWRY – auch nicht schlecht :D
Als es dann schließlich richtig los ging, wurde ich gleich mal von einer Luftschlange überrascht, die mir direkt in den Schoß flog und freakig wie ich nun mal bin, heb ich die natürlich auf.
Die Bühne kam mir im Vergleich zu Stuttgart etwas kleiner vor. Ansonsten kann ich jetzt wohl nicht so viele Vergleiche ziehen, ich habe es dort schließlich nur einmal gesehen und das ist auch schon anderthalb Jahre her.

Bei Wicked vergesse ich immer wie sehr ich es doch liebe, bis ich es mal wieder sehe oder höre. Ich freue mich dann immer, wenn die Lieder anfangen und finde es wieder toll.  Zur Show an sich will ich jetzt aber gar nicht so viel sagen, ich sage eher etwas zu den Darstellern.

Elphaba: Willemijn Verkaik
Sie hatte ich auch in Stuttgart und eigentlich war es mir an diesem Tag gar nicht so wichtig, wer Elphie spielt: ich wollte gerne Willemijn noch einmal sehen, hätte aber auch nichts gegen Roberta und Melanie gehabt um einmal eine andere Darstellerin gesehen zu haben. Jetzt aber zu Willemijn: bei ihr hab ich irgendwie das Gefühl, dass man sich einfach auf sie verlassen kann, dass sie einfach gut ist. Keine Ahnung, warum ich das so empfinde, ich habe sie ja nur zweimal gesehen, aber mir kommt es so vor, als müsste man bei ihr nicht bangen, ob sie gut ist oder nicht. Klingt jetzt vielleicht blöd, ich weiß. Bei „Der Zauberer und Ich“ hatte ich wie Heike allerdings auch kurz das Gefühl, dass ihre Stimme vielleicht etwas angeschlagen ist, aber spätestens bei „Ich bin es nicht“ war davon nichts mehr zu hören. „Frei und schwerelos“ war sowieso wieder der Hammer. Wenn ich das Lied auch so im normalen Leben gar nicht soo oft höre, so finde ich es doch einen der genialsten Theater/Musicalmomente überhaupt.  Ich bin da immer so ergriffen und froh und glücklich und denke so „Yeah, seht ihr Musicalneulinge oder Nur-mal-so-Besucher, wie genial dieses Stück doch ist“ :D Willemijns Mimik finde ich sowieso klasse und ich fande auch sie und Carl ein total süßes Paar.

Glinda: Joana Fee Würz
Es war echt ein bisschen schwer total objektiv an sie heran zu gehen, wenn ich weiß, was ihr alle so von ihr denkt.  Also jetzt meine Meinung: ich finde sie nicht schlecht, aber jetzt auch nicht soo toll. Ich habe keinen Moment gedacht, dass sie doch bitte von der Bühne verschwinden soll. Ihre Stimme ist eigentlich auch ganz gut, nur leider hat mir der schöne hohe Sopran gefehlt, der mir Gänsehaut zaubert. Außerdem wurde sie mir erst ganz spät, beim Marsch der Hexenjäger, sympathisch. Sie war ziemlich aufgedreht und hat vieles immer mit dieser einen Stimme gesprochen (das kann ich nicht erklären^^) und leider auch später noch und irgendwie hab ich ihr dann ihre Wandlung nicht so ganz abgenommen.  Ich kann jetzt aber doch sagen, dass ich Valerie lieber mochte.

Fiyero: Carl van Wegberg
Ich habe mich wirklich gefreut, dass er Fiyero spielte. Optisch passt er, finde ich, schon mal sehr gut zu der Rolle. Mir kam es aber so vor, als hätte er mehr Akzent, als er bei Elisabeth hatte, aber  vielleicht lag das daran, dass er in Wicked mehr Dialog-passagen hat. Ich mag Carls Stimme, also stimmlich hat er mir auch gut gefallen. „Solang ich dich hab“ war so schöön, ich liebe das sowieso, denn ich finde die Liebesgeschichte zwischen Elphie und Fiyero sowieso eine der schönsten. Lustig fand ich auch, als er bei „Wie herrlich“ zuerst total ernst guckt und dann nach „Und feiern!“ breit lost grinste. Also über Carl als Fiyero hab ich mich echt gefreut.

Zauberer: Dirk Weiler
Ich finde es ist echt ein Kunststück bei nur zwei Wickedbesuchen zwei verschiedene Zauberer gehabt zu haben. :D Ja Dirk konnte singen, aber es gibt da trotzdem einen Zauberer, den ich besser finde als ihn (den ich von woanders her kenne *hust*).

Madame Akaber: Barbara Raunegger:
Es gibt Rollen, wo ich gar nicht so genau sagen kann, ob ich die Darstellerin oder den Darsteller jetzt gut fand oder nicht, weil mich die Rolle nicht so interessiert. Barbara war auf jeden Fall in der Rolle und ich denke sie ist eine gute Akaber. Bei ihrer Hetzrede hat das Mikro oder so aber ein bisschen geschallt.

Nessarose: Janine Tippl
Janine ist toll, toll, toll. Ich mag auch die Rolle der Nessa immer mehr und auch “Die böse Hexe des Ostens” gefällt mir immer besser. Mehr kann ich gar nicht sagen, sie war toll.

Moq: Ben Darmian
Ja Ben, hm. Er kam mir irgendwie so vor wie der kleine lustige Italiener. Er war wohl ziemlich aufgedreht, so wie er immer weggehüpft ist. Leider war er für mich nicht wie ein Moq. Sein „Komm Taaaanz“ war ganz gut, aber beim Hexenjäger-Marsch fand ich ihn echt schwach.  Da fand ich Stephan L Punkt  echt viel besser.

Dr. Dillamonth: Thomas Wißmann
Der war gut, das ist bei der Rolle so ähnlich wie bei Madame Akaber. ^^

Vater: Petter Bjällö
Ihn hatte ich schon zum zweiten Mal in der Rolle und da war er wieder, Harry Hirsch :D Ich mag ihn.

Das Ensemble fand ich gut, ich mag es, wenn sie die Töne so hochziehen, auch wenn die Anfangs manchmal etwas leise waren. Lanie ist mir aufgefallen und Christina (wer war die andere Freundin?) und Cosimo und einer, der aussah wie Carl und ich hab gesehen, dass ich viele hatte, die auch schon in Stuttgart waren, die ich aber nicht gesehen habe.
Dann war Wicked schon wieder zu Ende, beim Finale hatte ich wieder diesen Wicked-Einatmen-Moment. Aber wenigstens ging es ja weiter mit ganz tollen Leuten. Sorry, dass ich teilweise fast eingeschlafen bin :D

Jedenfalls fand ich es ganz super mit euch, ihr seid halt einfach so wie ich (vor allem teilweise auch so schweigsam, hehe) und ich würde sowas gerne wiederholen.  Ich hatte gar keine Lust wieder in mein Alltagsleben zurück zu kehren.

Was ich nicht verstehe TeilII: Zugfotografierer

Wow, ich blogge ja in letzter Zeit richtig viel. Aber jetzt kommt wenigstens mal ein kleiner Beitrag.

Was ich nicht verstehe: Warum ich in letzter Zeit immer wieder Leute sehe, die Züge fotografieren. Aber ganz normale dumme Regionalbahnen, die man doch immer sehen kann. Sterben die bald aus und ich weiß noch nichts davon? Bei der DB weiß man ja nie...

Glee auf Deutsch oder: Was haben die mit Kurts Stimme gemacht?!

 

Eigentlich habe ich gedacht, ich blogge dazu erst am Dienstag. Ich war ganz überrascht, dass die erste Folge von Glee auf Deutsch heute Nachmittag schon auf RTL lief. Aber so kann ich es morgen nochmal gucken.

Ein paar Gedanken dazu: Ich wollte es ja eigentlich nie in Deutschland haben, vorwiegend aus zwei Gründen. 1. Weil ich finde, dass der Großteil der deutschen Teenager (Dazz izzt Üübelzzt sÜÜzzz! - oder so, ich kann das nicht mal^^) Glee einfach nicht verdient hat. Hört sich jetzt vielleicht hart an, ist aber so. Der Amerikaner an sich hat einfach mehr Ahnung vom Musical, das gehört zu seiner Kultur. In Deutschland verbinden viel zu viele erstmal High School Musical damit, also vor allem die Kinder, und HSM ist ja nun wirklich nicht das Aushängeschild für Musicals.
Aber jetzt kann ich es eh nicht mehr ändern und gut, dann hab ich wenigstens Montagabend was zu gucken und vielleicht gibt es ja auch ein paar Fanartikel und Poster in der Bravo, die ich auch nutzen kann.
Und 2. wäre da die Synchronisation und da fällt mir als erstes "Armer Kurt!" ein. Mehr "verschwulen" hätten sie seine Stimme ja nicht können und dabei hat er in der ersten Folge nicht mal viel gesagt. Dabei mag ich es doch so wie Chris Colfer spricht. Und auch Finn wirkt nicht mehr ganz so niedlich verpeilt und Rachel wirkt auch nicht mehr so süß. Die Stimme von Will finde ich auch irgendwie komisch, irgendwie so drüber gelegt. Und Artie scheinen sie eine etwas ...hm, wie nenn ich das... "verblödete" Stimme gegeben zu haben, aber mal sehen, wie es sich noch entwickelt. Tina war okay, Mercedes naja, Terri etwas nervig, Sue passend, Figgins auch und Emma war irgendwie auch nicht ganz so süß - ich mag ihre Stimme im Original so. Ich finde es aber gut, dass bei den meisten keine Stimmen genommen wurden, die man schon von zigtausend anderen Serien und Filmen kennt.
Auf die Übersetzung hab ich jetzt nicht so geachtet, aber ich denke, sie ist ganz gut. Natürlich verstehe ich jetzt im Deutschen auch alles, wo ich vielleicht manchmal im Englischen nicht alles verstanden habe (z.B. das mit der Prostata^^). Das ist schon ein Vorteil.

Das Singen war natürlich wieder toll, obwohl mir "On my own" im deutschen Fernsehen etwas seltsam vorkommt. ^^

Ich werde es aber weiter gucken, weil ich einfach Glee liebe und allein die Mimiken und Gestiken der Schauspieler und die Perfomances zu sehen macht einiges wieder wett.  

Das kurze zweite Leben der Bree Tanner

 

Eigentlich lese ich gerade "Alice in Wonderland" (was mir Marije gewichtelt hat=), da bin ich gerade mit dem ersten Teil fertig (was cool war, weil ich da immer die Figuren aus dem "Alice im Wunderland" -Film mit Whoopi Goldberg, den ich früher ganz toll fand, vor Augen hatte) und bin jetzt beim zweiten Teil "Through the looking glass" angekommen. Aber gestern Abend hatte ich dann mal Lust was anderes zu lesen, was einfacherers, weniger klassisches, einfach Fantasy. Und weil ich mir vor Kurzen aus Neugier mal "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl - Das zweite kurze Leben der Bree Tanner" von Stephenie Meyer ausgeliehen hatte, hab ich mich dafür entschieden.

Das Buch erzählt ja die Geschichte aus der Sicht einer wirklich kleinen Nebenfigur aus dem dritten Twilight-Teil. Früher so vor fünf Jahren oder so, fand ich Twilight mal super. Nur den letzten Teil fand ich dann schon nicht mehr so spannend. Mittlerweile mag ich es gar nicht mehr so, was wahrscheinlich zum Großteil auch an dem Film liegt und an dem ganzen Hype. Vielleicht bin ich aber auch einfach kritischer und erwachsener geworden oder so :D
Trotzdem gibt es ein paar (Nebenfiguren), die ich immer noch interessant finde z.B. Alice & Jasper, James, und manchmal auch Rosalie & Emmett. Ich war jetzt also nicht so ganz abgeneigt von einem Buch aus der Sicht einer anderen Person, aber so ganz unvoreingenommen bin ich dann trotzdem nicht ans Lesen heran gegangen.

Erst einmal muss ich sagen, dass es mir am Anfang eher so vorkam, als würde ich eine Fanfiktion lesen (vielleicht auch, weil ich vorher in dem Bereich mal wieder fleißig war). Es gibt keine Kapitel und dadurch bekommt das Buch so einen durchgehenden Fluss. Dazu hat es nur 202 Seiten und so wirkt die Geschichte doch ein bisschen wie sehr schnell abgehandelt. Leider entwickelt sich dann auch die Sache zwischen Bree und Diego ziemlich schnell, aber irgendwie entwickelt sie sich auch wieder nicht, weil Diego sehr rasch wieder von der Bildfläche verschwindet. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie das im Twilight-Teil mit Bree war und ich weiß nicht, ob sie bei etwas mehr Zeit und Seiten nicht vielleicht doch interessanter geworden wäre. Unsympathisch war sie mir aber nicht. Die Geschichte zwischen Riley und Victoria hätte mich aber auch interessiert.

Was gibt es noch zu sagen... am Anfang gab es in den Dialogen zu viele "Äh's" und "Ähm's" und das finde ich nicht so schön. Jedenfalls hab ich jetzt auch mal dieses Buch gelesen und ich bin gespannt, ob sie daraus auch einen Film machen werden. Ich würde ihn mir sogar angucken, weil ich neugierig bin und ich mir eigentlich oft beim Lesen von Büchern vorstelle, wie das als Film sein könnte.

CD: Spring Awakening Frankfurt im Vergleich zur Broadway Aufnahme

Spring Awakening Original Frankfurt Cast 2011

Spring Awakening, also die OBC, liebe ich schon seit Ende 2008, als ich die CD zu Weihnachten bekommen habe (übrigens meine allererste SoM Bestellung). Ich liebe sie! Ich liebe die Lieder! Und ich liebe die Cast, vor allem Jonathan Groff und Lea Michele und auch John Gallagher Jr. (bitte ganz viele Herzchen hier vorstellen).
Aber wie das bei Musicalfreaks nun mal ist, genügt eine Aufnahme eines Musicals meistens nicht. Frühlings Erwachen hab ich auch, aber das ist ja auch auf Deutsch und mit Rasmus und überhaupt.

Als nun Spring Awakening in Originalsprache nach Frankfurt kam, hätte ich das wirklich gern gesehen, aber mittlweile hab ich mich damit abgefunden, dass das wohl nich klappt. Als ich aber ein, zwei Lieder von der CD gehört habe, wusste ich, dass ich sie haben muss. Für einen Nichtmusicalfreak bleibt das wahrscheinlich ein Rätsel, dieselbe CD in derselben Sprache und mit denselben Liedern. Aber diese beiden CDs sind eben so unterschiedlich. Allein schon,weil die Frankfurter in British English ist und ahhh, das liebe ich so <3.
Darin hab ich mich auch sofort verliebt. Und in die Orchestrierung. Das beste Beispiel hierfür ist "The Mirror Blue Night" - da kommt gleich nach dem "Flip" so ein tiefer Klavierton der sich dann noch wiederholt. Das finde ich total klasse, das macht den ganzen Song düsterer. Nur mag ich den Gesang von Craig Mather nicht so, da hätte ich lieber Jonathan Groff gehabt. Kann ich nicht die Orchestrierung mit der Stimme von Jonathan haben?

Die Frankfurter CD wirkt sowieso akustischer, was dem Stück einen ganz anderen Charme verleiht. Gefällt mir gut, aber trotzdem liebe ich die OBC genauso. "And then there were none" scheint mir ein bisschen gekürzt, aber ich liebe es, dass sie einige Sprechparts mit dazugenommen haben, wie auf der Wiener CD. Bei "Those you've known" , einem meiner absoluten Lieblingslieder, ist Melchiors "Moritz" und später "Wendla" echt sehr rührend, nur leider wird das Orchester (oder die Band) zwischendrin fast ein bisschen zu heiter. Gegen Ende hin, ist es aber wieder sehr traurig. Die "Mama who bore me" Reprise ist auch groovier, so wie auf der deutschen Aufnahme und das mag ich.

Meine Lieblingslieder von der CD sind (wie schon erwähnt) "The Mirror Blue Night", "The Dark I Know Well", "Don't Do Sadness" und "Totally Fucked" - ich hab aber noch nicht alle Lieder so richtig gehört.

Abschließend: Ich liebe beide CDs, sie sind doch beide soo unterschiedlich und mir wird es sowieso nie langweilig SA zu hören. Und außerdem caaaaan't emotion

Die CD tröstet mich jetzt darüber hinweg, dass ich dieses Stück nicht live sehen kann - jedenfalls so bald nicht.

Gut gegen Nordwind

 

Dieses Zitat ist eines der schönsten, finde ich:

(Aber) Musik ist Leben, solange sie erklingt,
stirbt nichts für immer.

(aus "Gut gegen Nordwind" )